Aktueller Stand des Stadtentwicklungsprozesses
Aktuelle Veranstaltungen:
14. März 2012 (19.30 Uhr im "Staudinger Keller")
Informationsveranstaltung der Altstadtförderer
Informationen über Beratungs- und Fördermöglichkeiten für Eigentümer von Immobilien im Sanierungsgebiet bzw. in der Altstadt
Referenten: Büro Plankreis (ISEK-Team) und Bernd Aschenbrenner (Steuerberater)
Die Erstellung des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes ist in vollem Gange. Die Bestandserhebungen der Fachplaner sind weitgehend abgeschlossen. Erste Handlungsansätze wurden bereits mit den Stadträten anlässlich der Stadtratsklausur im Oktober 2011 diskutiert. Diese Arbeit im "Hintergrund" ist im Hinblick auf eine abgestimmte Vorgehensweise und die Umsetzung von Maßnahmen unerlässlich, jedoch nach Außen kaum sichtbar.
Als ein erstes bauliches und "nach Außen sichtbares" Projekt im Städtebauförderungsprogramm ist der Umbau der ehemaligen Sparkasse in ein Haus der Bildung zu nennen.
Mit der Vorlage des Entwicklungskonzeptes ist Mitte des Jahres 2012 zu rechnen. Neben dem Konzept als "Produkt" ist aktuell die Gestaltung eines "Prozesses" in der Stadtentwicklung im Gange. Zur Identifizierung von Handlungsfeldern und den möglichen Trägern einer Umsetzung werden zur Zeit viele Gespräche mit Vertretern der Politik, Verbände, Vereine und auch der Privatwirtschaft geführt.
Erste Schwerpunkte des Stadtentwicklungsprozesses wurden bereits definiert und der Städtebauförderung als "Bedarf" angemeldet, um in den Genuss einer Förderung durch Bund und Land zu kommen.
In Moosburg wird es vor allem um die Aufwertung der öffentlichen Räume und die Initiierung und Begleitung/Förderung privater Investitionen gehen.
Darüber hinaus soll die Kooperation zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft unterstützt und weiter vertieft werden. Neben der Moosburg Marketing eG werden dazu weitere Interessenvertretungen und Institutionen mit Bezug zur Stadtentwicklung eingebunden (bspw. Altstadtförderer, VHS etc.). Konkrete Themen und Entwicklungen werden unter Einbezug der Bürger und Gewerbetreiben sowie insbesondere der Immobilieneigentümer diskutiert.







